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Kann man den IQ trainieren?

Einstein hatte einen IQ von 160. Die normalen Menschen haben einen von 100 IQ, der sich im Laufe des Lebens verändern kann.
Was ist eigentlich ein IQ – Der Intelligenzquotient ist damit gemeint und es wird die menschliche Intelligenz damit errechnet. Er bildet einen aussagefähigen Maßstab über die Logik, Sprache, Kombinationsfähigkeit, Kommunikation, mathematische Aufgaben, Begabungen, musikalische Fähigkeiten usw.

Viele Menschen interessieren sich dafür wie hoch ihre Intelligenz eigentlich ist. Ein IQ Test wird das herausfinden und den findet man im Internet. Wissenschaftlich wurde herausgefunden, dass es eine ererbte Intelligenz gibt und eine die man trainieren kann. Die Intelligenz die jeder Mensch von Geburt an hat, lässt sich nicht mehr korrigieren. Aber die kristalline Intelligenz lässt sich sehr wohl steigern. Dabei gibt es viele Mittel wie man im täglichen Leben seinem IQ auf die Sprünge helfen kann. Ein kleines Beispiel: Lernen Sie mal Ihr Telefonregister auswendig oder gehen Sie einmal wieder ohne Einkaufzettel einkaufen.

Mit einem IQ Test, den man im Internet findet, erhalten Sie einen genauen Wert, altersentsprechend. Der Test enthält Fragen und nimmt in der Regel eine Stunde in Anspruch. Er umfasst verschiedene Aufgaben. Von Bildern, über Nummern bis zu verbalen Aufgaben. Um ein korrektes Ergebnis zu erhalten, sollte man konzentriert arbeiten und den Test auch nicht unterbrechen. Ist alles beantwortet, erhält man seine persönliche Auswertung mit seinem IQ Wert.

Erstellt am: 09.01.2012 um 12:25 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Als IQ wird der Intelligenzquotient bezeichnet

Der IQ ist eine Kenngröße der intellektuellen Leistungsfähigkeit und wird anhand eines Intelligenztestes ermittelt und mit einer geschätzten Normstichprobe der Durchschnittsbevölkerung verglichen. Der Durchschnittswert ist bei einem Intelligenztest der Wert 100. Die Standardabweichung wird mit 15 Punkten angegeben. Daher liegt hier die Normalverteilung um den Wert 100, also zwischen 85 und 115 Punkten. Je höher und je niedriger der Wert ist, umsoweniger wird dieser Wert erreicht. Der Wert errechnet sich immer im Vergleich mit einer Gleichaltrigengruppe. Die Testungen des Intelligenzquotienten müssen zudem auch an das allgemein verfügbare Wissen, die Allgemeinbildung angepasst werden. Um aussagekräfte Werte zu erhalten, werden sprachliche, mathmatische, logische Fähigkeiten und die Merkfähigkeit getestet. Ein IQ-Test ist so aufgebaut, dass der Höchstwert meist nicht erreicht werden kann und Probleme in Teilbereichen sich nicht signifikant auf die allgemeine intellektuelle Fähigkeit auswirken. Um alle Bereiche ausreichend und aussagekräftig testen zu können, dauert der Test mindestens eine Stunde und der Testteilnehmer sollte sich in ausreichend ruhiger Umgebung befinden und keinen Zeitdruck haben. Gerade IQ-Tests sind auch online durchführbar, da die statistische Auswertung und mathematische Berechnung gut durch Rechner durchgeführt werden kann.

Erstellt am: 04.01.2012 um 7:17 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test – Hinweis und Sicherheit

Ein IQ Test ist ein Test, der den Intelligenzquotienten eines Menschen misst. Die Intelligenz wird psychologisch definiert als Fähigkeit, sich mit neuen und unbekannten Dingen und Problemstellungen auseinanderzusetzen und diese zu lösen. Um diese Fähigkeit, die sich in verschiedene Teilgebiete teilt, zu messen, gibt es viele verschiedene Tests. Zu Beginn der Intelligenz Forschung haben sich einige Psychologen Gedanken darüber gemacht, wie die Intelligenz messbar gemacht werden kann. Diese Gedanken und Ideen wurden stetig weiter entwickelt und führen nun zu der Vielfalt auf dem Gebiet der IQ Tests.

Prinzipiell muss man unterscheiden, ob es sich um einen IQ Test für einen Erwachsenen oder ein Kind handelt. Bei Kindern kann ein Intelligenztest immer dann sinnvoll sein, wenn es durch Verhalten oder Leistungen vom Durchschnitt deutlich abweicht. In der Schule richtig auf eine Besonderheit bei der Intelligenz zu reagieren ist wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes. Eine dauerhafte Unterforderung oder Überforderung ist nämlich schädlich für die Psyche des Kindes. Wenn ein Wechsel in eine niedrigere oder höhere Klasse vorgeschlagen wird, kann durch einen Intelligenztest eine Teilleistungsbegabung- oder Schwäche ausgeschlossen werden. Ein IQ Test ist also ein wichtiges Instrument für besondere Kinder.

Aber auch bei Erwachsenen kann ein IQ Test sinnvoll sein, denn auch Erwachsene können Probleme mit dem Anderssein haben. In jedem Fall sollte das Ergebnis mit Sorgfalt betrachtet und die Konsequenzen bedacht gezogen werden.

Erstellt am: 28.12.2011 um 18:43 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Wie schlau sind sie? Machen Sie einen Intelligenztest!

Menschen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Charaktereigenschaften, sondern vor allem auch hinsichtlich ihrer Intelligenz. Mit einem IQ- Test können Frauen und Männer herausfinden, wie intelligent sie im Vergleich zu anderen Menschen sind, indem sie ihren eigenen Intelligenzquotienten mit den von anderen vergleichen.

Was wird getestet:

Ein seriöser Intelligenztest enthält die Bereiche Logik, Mathematik, Sprachverständnis, Wahrnehmung und Symbol-Verarbeitung. Dieser Umfang ist deshalb von Bedeutung, weil Menschen in diversen Gebieten unterschiedlich kompetent sind und ein Mensch nicht als „dumm“ eingestuft werden kann, nur weil er in einem Bereich schlecht abschneidet. Demzufolge müssen sämtliche Bereiche in Bezug zueinander gestellt und schließlich ein gemeinsamer Wert- der Intelligenzquotient, berechnet werden.

Nach dem Test: Was sagt der IQ aus?

Der Wert gibt die Leistungsfähigkeit eines bestimmten Individuums an. Ein Wert zwischen 90 und 110 gilt als durchschnittlich. Erreicht man einen IQ von weniger als 70, so deutet dies auf eine Lernminderung beziehungsweise auf eine geistige Behinderung hin, wohingegen ein Wert ab 130 für Hochbegabung steht. (vgl. Gerrig & Zimbardo, 18. Aufl.)

Änderung von Bereichen:

Die Inhalte der IQ- Tests werden immer wieder erneuert, weil sich auch die Anforderungen an den Menschen hinsichtlich seines Wissens im ständigen Wandel befinden. Die Wissenschaft ist heute viel weiter entwickelt als noch vor zwanzig Jahren und wird auch in Zukunft ständig neue Erkenntnisse hervorbringen. Diesem Umstand muss sich der Mensch natürlich anpassen und das neue Wissen integrieren und habitualisieren.

Erstellt am: 22.12.2011 um 12:51 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test kostenlos ohne Anmeldung

Aktuell können Sie auf unserer Webseite einen IQ Test kostenlos ohne Anmeldung durchführen und nach Beantwortung der Testfragen Ihren persönlichen Intelligenzquotienten ermitteln sowie eine detaillierte Analye Ihrer persönlichen Intelligenzbereiche abrufen, wie Emotionale Intelligenz, Sprachliche Intelligenz, Logisch-mathematische Intelligenz und viele weitere Intelligenzbereiche. IQ Tests werden im Alltag immer wichtiger, da häufig bei Personalauswahlverfahren kleinere IQ Tests zum Einsatz kommen um eine schnelle Grundeinschätzung der Intelligenz des Testprobanden ermitteln zu können. Bereiten Sie sich daher durch gutes Intelligenztraining und Gehirnjogging auf einen IQ Test vor.

Erstellt am: 16.12.2011 um 16:43 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Der Ursprung der Intelligenz

In der Psychologie stellt die Intelligenz einen Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen dar. Eine allgemein anerkannte Definition von Intelligenz gibt es allerdings nicht. Angesichts langjähriger Forschungsarbeiten ist jedoch bekannt, wo die Intelligenz sitzt, welche Faktoren auf diese einwirken und wie sie gegebenenfalls gemessen werden kann.

Wo die Intelligenz zuhause ist

Welche Gehirnregion macht einen klugen Kopf aus? Noch vor wenigen Jahren blieb diese Frage größtenteils unbeantwortet. Forschern ist es nun in den letzten Monaten gelungen, den Scharfsinn des Menschen im Gehirn zu lokalisieren. Hierbei ist nicht nur die Funktionsfähigkeit einzelner Strukturen, sondern vielmehr der Einsatz mehrerer Hirnregionen erforderlich. Auch wenn Intelligenz nicht das gesamte Gehirn beansprucht, ist dennoch die einwandfreie Kommunikation diverser Hirnregionen vonnöten. Die Wissenschaftler nahmen hierbei anhand zahlreicher Stichproben eine interessante Untersuchung vor. Der Versuch fußte hierbei auf die vorhandenen und lokal begrenzten Hirnschädigungen einiger Probanden. Hierbei wurde der Zusammenhang zwischen der beschädigten Hirnregion und der allgemeinen Intelligenz der Testpersonen analysiert. Sie stellten fest, dass die Klugheit nicht lokal eingegrenzt werden kann, sondern ein klar umgrenztes Netzwerk von Gehirnbereichen für diese zuständig ist. Hiervon umfasst sind insbesondere die Nervenfaserverbindungen zwischen dem sogenannten Frontal- und dem Scheitellappen. Diese gehören dem Großhirn an und befinden sich an der Vorderseite und seitlich des Kopfes. In erster Linie hängt Intelligenz demnach von der effizienten Kommunikation mehrerer Hirnregionen und damit einhergehend von der Fähigkeit ab, unterschiedliche geistige Leistungen miteinander in Einklang zu bringen. Vor allem umfassen diese Leistungen das Arbeitsgedächtnis, visuell-räumliche und sprachliche Verarbeitungsprozesse sowie exekutive Abläufe, welche den geordneten Ablauf von Denkprozessen und Handlungen gewährleisten. Dieses Studienergebnis versetzt die Wissenschaftler nun in die Lage, die Zusammenhänge zwischen Intelligenz, Hirnregionen und Umweltfaktoren in Zukunft besser nachvollziehen zu können.

Welche Faktoren ausschlaggebend sind

Heutzutage besteht in der Psychologie breiter Konsens, dass sowohl Vererbung wie auch Umwelteinflüsse bei der Entwicklung von Intelligenz eine Rolle spielen. Die Herabilität von Intelligenz nimmt mit zunehmendem Alter von etwa 30% in der frühen Kindheit auf etwa 70-80% im Erwachsenenalter zu. Herabilität ist ein Synonym für Erblichkeit und gibt als Maßeinheit an, wie stark gewisse Merkmale von Genen oder von der Umwelt beeinflusst sind. Aus der Zunahme der Herabilität bei steigendem Alter kann ggf. gefolgert werden, dass Erwachsene mehr wie Kinder dazu tendieren, entsprechend dem eigenen Genotyp die Umwelt auszuwählen und zu formen, wodurch genetische Differenzen verstärkt werden. Viele Forscher machen das Erbgut für den Verlauf der Intelligenz verantwortlich. Diese Befürworter begründen Ihre These damit, dass sich die Umwelteinflüsse zumeist nicht näher identifizieren lassen und diese etwa auf gemeinsam heranwachsende Geschwister unterschiedlich wirken. Allerdings reicht die genetische Veranlagung allein nicht aus, um die teils erheblichen Intelligenzunterschiede zu erklären. Andere Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass das soziale Umfeld entscheidend auf die Intelligenz einwirkt. Einig sind sich viele Experten darüber, dass gewisse Risikofaktoren wie etwa Drogenkonsum der Eltern, Armut oder eine schlechte psychische Verfassung äußerst negativ auf die Entwicklung der Intelligenz einwirken können. Auch eine eventuelle Unterernährung oder auch ein sehr strenger Erziehungsstil können die Intelligenz beeinträchtigen. Grundsätzlich kann allerdings nicht behauptet werden, dass das ein oder andere Geschlecht intelligenter wäre. Je nach kognitiver Aufgabe schneidet mal das eine, mal das andere Geschlecht besser ab.

Kann Intelligenz tatsächlich gemessen werden?

Viele Menschen würden auf diese Frage wohl mit IQ Test antworten. Zunächst sollte sich jeder vor Augen halten, dass es nicht DIE, sondern unterschiedliche Intelligenzen gibt. Berühmte Wissenschaftler wollen sieben voneinander unabhängige Intelligenzen festgemacht haben, worunter die sprachliche, mathematische und räumliche. Heute gehen viele von zehn gleichgewichtigen Intelligenzbereichen aus. Der Erfolg eines Menschen hängt demzufolge von mehreren geistigen Faktoren ab. Darunter befindet sich etwa auch die kinästhetische Intelligenz für motorische Fähigkeiten, die musikalische für Rhythmusgefühl wie auch die intra- und interpersonale Intelligenz als soziale Kompetenz. Einige gehen zusätzlich auch von einer emotionalen Kompetenz aus. Ein IQ Test wird im Internet zu Hauf dargeboten. Logisches Denken, sprachliche Fertigkeiten, räumliche Abstraktion – das Angebot ist sehr vielfältig. Doch sind diese wirklich aussagekräftig? Angesichts der vielen Intelligenzbereiche kann ein IQ Test lediglich ein Gefühl dafür vermitteln, welche Fähigkeiten besonders ausgeprägt sind. Allerdings erlauben diese nur äußerst selten eine fundierte Aussage über die komplette Ausprägung der eigenen Intelligenz zu treffen.

Erstellt am: 13.12.2011 um 12:20 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test ohne Anmeldung

Der Intelligenzquotient, häufig als IQ abgekürzt verwendet, galt lange als eine Art feste Größe. Im Internet können Sie einen IQ Test ohne Anmeldung machen und dabei ist zumeist der IQ Test kostenlos. Man ging davon aus, dass ein Mensch mit einem mehr oder weniger hohen IQ „gesegnet“ auf die Welt kommt, dieser sich dann auch nicht wesentlich verändere. Nun wurde am University College London eine Untersuchung an Jugendlichen vorgenommen, die Erstaunliches zutage förderte. Eins der Hauptresultate: Wenn sich etwas in den Hirnregionen – durch gezielte Förderung bzw. unterdurchschnittliche Nutzung – verändert, verändert sich auch der IQ Wert. Die jugendlichen Probanden wurden auf zwei verschiedene Arten untersucht: Zum einen wurde ein IQ Test durchgeführt, zum anderen wurde das Gehirn anhand einer Magnetresonanztomografie untersucht.

Bei dem IQ Test wurden zwei verschiedene Arten von Intelligenz getestet: die verbale Intelligenz und die praktische. In den Bereich der verbalen Tests fallen Übungen zur Sprachkompetenz, zur Allgemeinbildung aber auch zur Merkfähigkeit von Details. Im praktischen Teil des IQ Test wurde getestet, wie die räumliche Vorstellung ausgebildet ist, also zum Beispiel die Fähigkeit zu erkennen, welche fehlenden Teile in einem Bild an welcher Stelle einzuordnen sind. Aus den Resultaten dieser beiden Arten von IQ Test wurde der Gesamt-IQ ermittelt.

Die Ergebnisse des IQ Test, die Im Magazin „Nature“ veröffentlicht wurden, zeigten, dass die untersuchten Probanden im Alter von 12 bis 16 Jahren auf einen Gesamt-IQ zwischen 77 und 135 kamen. In einem nachfolgenden IQ Test, der zwei Jahre später durchgeführt wurde, erzielten die Jugendlichen zwischen 87 und 143 Punkten. Somit konnte eine Steigerung des IQ Werts in diesem IQ Test konstatiert werden. Interessant sind die Schwankungen: 20 % der untersuchten Jugendlichen wiesen eine deutliche Veränderung des verbalen IQ auf, etwas unter 40 % zeigten veränderte Werte für den praktischen IQ, sodass sich der Gesamt-IQ bei gut 33 % der Probanden veränderte. Der IQ Test zeigte, dass „der IQ“ keine konstante Größe ist.

Die Resultate der MRT-Untersuchung zeigten, dass sich mit einer Veränderung des verbalen IQ auch das Gehirn veränderte, und zwar in einer Region des Hirns im linken Motorkortex. Dieser Teil des Hirns wird aktiviert, wenn ein Mensch spricht. Die Resultate zeigten eine Zunahme der Substanz in dieser Hirnregion. Die berühmten grauen Zellen hatten sich also vermehrt. Für den praktischen IQ konnte fest gestellt werden, dass höhere Werte in diesem Bereich einher gingen mit einer Veränderung der grauen Hirnsubstanz, die im vorderen Kleinhirn lokalisiert ist. Auch hier konnte nachgewiesen werden, dass ein „Gebrauch“, in dem Fall der rechten Hand, die zur Ausübung praktischer Tätigkeiten verwendet wird, zu einer Veränderung des Gehirns, und damit des IQ, führte!

Diese Ergebnisse des IQ Test können so interpretiert werden, dass es sinnvoll sei, umzudenken und nicht länger davon auszugehen, dass ein Jugendlicher „schlau“ ist bzw. es bleibt, wenn er es mit 10 Jahren ist. Die in westlichen Ländern übliche frühe Kategorisierung von Kindern und damit die Zuordnung zu bestimmten Schularten, sei wenig sinnvoll und beraube die Jugendlichen der Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt die Chance auf eine Neubewertung und damit einer Neuorientierung zu erhalten. Nach diesem IQ Test müsse man vielmehr davon ausgehen, dass sich die Intelligenz entwickle – in die eine oder andere Richtung.

Erstellt am: 20.10.2011 um 9:15 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test und Intelligenz steigern

Kann man seine Intelligenz wirklich noch steigern, oder bleibt es bei der von Geburt an gegebener Intelligenz. Wissenschaftlicher befassen sich mit dieser Thematik schon seit vielen Jahren und haben herausgefunden, dass es zwei Intelligenzarten gibt. Die eine ist die angeborene, die man fluide Intelligenz nennt, die andere ist die kristalline Intelligenz. Die letztere Form ist durchaus steigerungsfähig, was auch in wissenschaftlichen Tests bewiesen wurde, man spricht von einer Steigerung bis zu 10 %. Aber was bringt das alles, wenn ich weiß, wie hoch meine Intelligenz ist und ob ich sie noch hochpushen kann. Nun zum einen gewinnt das Allgemeinwissen ungemein an Bedeutung, denn wer viel liest, wer sich mit allem Neuen abgibt, der erweitert seinen Horizont. An den vielen Quizsendungen die es im Moment auf fast allen Kanälen gibt, misst so mancher seine Intelligenz.

Es wirft aber die Frage auf, bin ich jetzt intelligent, nur weil ich alle Fragen beantworten kann, die der Quizmaster mir stellt, bin ich intelligent, wenn ich alle meine Rätsel, die ich Tag für Tag mache, lösen kann. Eine Intelligenz ist nicht einseitig, sie umfasst alle Themengebiete, auch Mathematik, wie schnell wie Wahrnehmung von Dingen funktioniert, wie hoch die Konzentration ist, wie schnell ist meine Auffassungsgabe. Kurz das logische und mathematische Denken, Fremdsprachen perfekt sprechen und erlernen, das alles sind Eigenschaften, die man trainieren kann. Denn es ist auch festgestellt worden, dass unser Gehirn ein Muskel ist und ein Muskel erschlafft, wenn er nicht immer gefordert wird. Das weiß jeder der schon einmal längere Zeit krank war und dann gewissermaßen wieder Gehübungen machen musste, um seine Muskulatur zu stärken.

So ist es auch mit unserem Gehirn, geben wir ihm immer wieder Nahrung, bleibt es fit. Mit den IQ Tests die im Internet angeboten werden, beruhen nicht auf einer Nahrung für das Gehirn, sie stellen nur fest, wie hoch der IQ ist. Ein normaler IQ liegt etwa bei 100 über 140 ist der Mensch als genial zu bezeichnen. Es sollen tägliche geistige Übungen gemacht werden, das können Zahlenreihen sein, die man addiert oder dividiert, Telefonnummern merken und nicht abspeichern. Allem Neuen aufgeschlossen sein und Interesse zeigen, das ist auch eine gute Übung für unser Gehirn, Nachrichtensendungen verfolgen und hinterfragen, ebenso. Viele Unternehmen die heute jemanden einstellen, machen mit ihren Probanden IQ Test, die zeigen sollen, wie hoch ist der Bewerber belastbar und wie ist seine Konzentrationsfähigkeit. Seine Intelligenz sollte man immer trainieren, die IQ Tests sind da eine gute Sache. Soll so ein Test nur zur Übung gedacht sein, darf er keine Kosten mit sich bringen.

Erstellt am: 22.07.2011 um 12:31 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Das Training der Entscheidung

Was ist Intelligenz? Was ist ein Intelligenztest? Grundsätzlich sei gesagt – Tests dieser Art sind jeweils verschieden ausgerichtet. Einige „testen“ eher die bildhafte Auffassungsgabe bei den Probanden, andere eher das abstraktlogische Denken und wiederum andere sind mathematisch ausgerichtet. Wiederum lässt sich oft feststellen, dass Intelligenztests dann besser ausfallen, wenn ein gewisses Vorwissen (durch Unterricht, Studium, Aufgeschlossenheit) vorhanden ist. Somit kann bereits an dieser Stelle festgestellt werden: „Intelligenz“ an sich gibt es nicht.

Man kann jedoch bestimmte Einzelfähigkeiten trainieren: Das Ultrakurz-, Kurz- und Langzeitgedächtnis, das Zahlengedächtnis oder auch das fotografische Gedächtnis. Dies wiederum wird so klar nicht in den üblichen IQ Test (etwa im Internet) erläutert – bei diesen handelt es sich nur um Spiele, nur um Zeitvertreib und nur um eine unklar begründete Beurteilung des Teilnehmers.

Folglich ist es nicht wichtig, ob es IQ-Tests für alle gibt oder nicht – jeder, der teilnimmt, weiß, dass er über spezielle und individuelle Fähigkeiten verfügt, die ihm durch computergenerierte Spielflächen nicht abgesprochen werden. Jedoch kann es sicherlich zur Unterhaltung beitragen, wenn man einen solchen „IQ-Test“ in einer privaten Gruppe durchführt und – ähnlich wie bei anderen Gesellschafts- oder Glücksspielen – hier Gewinner und Verlierer feststellt sowie im Anschluss möglicherweise weitere Spielrunden eröffnet.

Computerspiele – so auch die online verfügbaren IQ-Tests – tragen vornehmlich die Komponente der Unterhaltung in sich und sind nicht wissenschaftlich orientiert. Sondern sie machen zuweilen einfach Freude. Die Intelligenz selbst kann dadurch nicht bestimmt werden, denn für diese gibt es nicht einmal soziologisch eine eindeutig klare Definition. Überdies ist auch gelegentlich von der „emotionalen Intelligenz“ die Rede – eine wichtige Kompetenz, sich in Dialogpartner, Familienmitglieder und Freunde einfühlen und so mit Verständnis wie auch mit Zuvorkommnis mit diesen interagieren zu können.

Ein Internet-Spiel im Bereich der „emotionalen Intelligenz“ wird somit so gut wie nicht angeboten. Dort geht es um Zahlenspiele, gelegentlich um Vorwissen aus dem Boulevard-Nachrichtenbereich oder auch um die Täuschung der menschlichen Optik (bei Graphik-Tests). Es geht, genauer gesagt, optional um die Bereiche der Organisation, der Genauigkeit, der Sorgfalt, des Konzentrationsvermögens, der praktischen und technischen Fähigkeiten, der Gedächtnisleistung (also der Aufmerksamkeitsspanne), des Sprachgefühls und, wenn auch beschränkt, um die Abfrage des logischen Denkens in Beispielen.

Was jedoch Computerspiele dieser Art an Vorteil mit sich tragen, ist nicht zu unterschätzen: Der Teilnehmer lernt und kann sich darin üben, Entscheidungen unter hohem Zeitdruck zu treffen. Letzten Endes geht es nicht darum, ob diese Entscheidung in einem konkret so bezeichneten Test als „richtig“ oder „falsch“ im Nachhinein bewertet wird, sondern die schnelle Entscheidung, das forcierte Fortsetzen eines Tests und die vermiedene Ablenkung sind interessante Aspekte.

Erstellt am: 21.06.2011 um 15:53 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Intelligenz steigern durch Gehirnjogging

Wie klug ist der Mensch, kann seine Intelligenz von außen gesteuert werden? Beispielsweise durch ein Training der Intelligenz? Es heißt doch nicht umsonst „wer rastet der rostet“, das gilt gleichermaßen für den Körper als auch für das Gehirn. Wer also tagtäglich nur Rätsel löst und sonst nichts, absolviert mit Sicherheit kein Gehirnjogging. Nur wer eingefahrene Gleise verlässt und andere Übungen macht, der trainiert sein Gehirn. Im Geist bleibt nur der jung, der sein Leben lang dazulernt, offen ist für alles Neue, von nichts kommt nichts. Hirnforscher sind der Meinung, dass das Gehirn einem Werkzeug ähnlich ist, welches sich allem Neuen anpasst. Kann man den IQ-Test als Gehirnjogging nutzen? Im Grunde genommen ja, denn es sind ja Aufgaben, die schon in Richtung außerordentlich ungewöhnlich gehen, also durchaus nützliches Gehirnjogging bedeuten. Eben Pfade gehen, die nicht eingerostet sind, so kann man auch seine grauen Zellen auf Zack bringen. Diese IQ-Tests haben auch etwas mit logischem Denken zu tun, bzw. dadurch kann es trainiert werden. Die Konzentration wird gefördert und mancher Unternehmer, der einen Einstellungs-Kandidaten testet, kann mit diesem IQ-Test auch die Belastungsfähigkeit des Einzustellenden testen.

Über etwaige Begabungen, die speziell bei Kindern und Jugendlichen gerne ausfindig gemacht werden, sagen diese IQ-Tests nichts aus. D.h. sie sagen nicht darüber aus, ob jemand künstlerisch oder musisch begabt ist. Es gibt zwei Arten von Intelligenz, haben die Hirnforscher herausgefunden, das ist zum einen die fluide, die angeboren ist und die kristaline ist die, die sich verändern kann, beispielsweise durch das Umfeld. Die fluide Intelligenz kann durch Lernen neue Aufgaben bewältigen. Es wäre also die fluide Intelligenz die wir trainieren können und den Wert erhöhen. Es wurde eine Studie durchgeführt, in der sich zeigte, wenn Probanden gezielt und konzentriert an einer Aufgabe arbeiteten, dass das Arbeitsgedächtnis sich verbesserte und die Folge davon war, die Intelligenz erhöhte sich.

Wenn Sie ebenfalls etwas über Ihren IQ-Test erfahren möchten, im Internet werden Gehirnjoggins angeboten. Es handelt sich um Trainingsspiele, die verschieden sind, aber allesamt dem Gedächtnistraining dienen. Diese Spiele kann man im täglichen Leben für sich immer so ausbauen, dass das Gehirn ständig gefordert hat. Ganz banal, gehen Sie so oft zum Supermarkt ohne Einkaufszettel, bis Sie diesen nicht mehr benötigen. Dann merken Sie, aha es hat geklappt. Ich habe mein Gehirn schon ein wenig in Form gebracht. Das ganze sollte aber nicht so ernst genommen werden, man kann auch Spaß daran haben und sich vielleicht mit mehreren Bekannten zusammensetzen und das Gehirnjogging zusammen zu spielen. Hier beginnt der Spaß.

Wer sich jetzt im Internet umschaut, der sollte sich seinen Online Anbieter mit Bedacht wählen, denn nicht immer sind diese IQ-Tests kostenlos. Denn wenn es nur ein Spaßfaktor sein soll, den Test gibt es auch kostenlos zu haben.

Erstellt am: 06.06.2011 um 15:26 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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