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IQ-Test- Was ist das und welche Arten gibt es?

Der IQ-Test, auch Intelligenztest genannt, dient zur Bestimmung der Intelligenz einer Person. Die Intelligenz ist bei jedem Menschen anders und wird auch in anderen Bereichen gemessen. Deshalb wurden unterschiedliche Tests entwickelt.

Seine Intelligenz kann man aus verschiedenen Gründen testen lassen. Zu ­einem um den richtigen Berufsweg einzuschlagen, diese Form wird häufig bei Einstellungstest verwendet. Zum anderen kann ein IQ-Test verwendet werden um den weitern Schulweg festzulegen oder eingeeigneten Studienweg festzulegen.

Die Intelligenz einer Person wird dann in dem Intelligenzquotienten berechnet und angegeben, daher auch die Abkürzung IQ.

Um die Intelligenz einer Person zu erfassen, kann man verschiedene IQ-Tests in Anspruch nehmen. Dabei unterscheidet man 8 Arten. Die Beliebtesten und bekanntesten Test sind der Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene (WIE), der Wechsler-Intelligenztest für Kinder und Jugendliche, der ­Kaufman Test, der Intelligenz Struktur Test, der Berliner Intelligenzstrukturtest, der Snijders-Oomen ­Nonverbaler Intelligenztest und der ­Analytischer Intelligenztest. Und mittlerweile ist auch der Kurztest ein sehr beliebter Test geworden.
Zum einem gibt es Test die nur der allgemeine und einzige Intelligenz testen und Test die Komponenten der Intelligenz.

Erstellt am: 16.01.2012 um 13:18 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Kann man den IQ trainieren?

Einstein hatte einen IQ von 160. Die normalen Menschen haben einen von 100 IQ, der sich im Laufe des Lebens verändern kann.
Was ist eigentlich ein IQ – Der Intelligenzquotient ist damit gemeint und es wird die menschliche Intelligenz damit errechnet. Er bildet einen aussagefähigen Maßstab über die Logik, Sprache, Kombinationsfähigkeit, Kommunikation, mathematische Aufgaben, Begabungen, musikalische Fähigkeiten usw.

Viele Menschen interessieren sich dafür wie hoch ihre Intelligenz eigentlich ist. Ein IQ Test wird das herausfinden und den findet man im Internet. Wissenschaftlich wurde herausgefunden, dass es eine ererbte Intelligenz gibt und eine die man trainieren kann. Die Intelligenz die jeder Mensch von Geburt an hat, lässt sich nicht mehr korrigieren. Aber die kristalline Intelligenz lässt sich sehr wohl steigern. Dabei gibt es viele Mittel wie man im täglichen Leben seinem IQ auf die Sprünge helfen kann. Ein kleines Beispiel: Lernen Sie mal Ihr Telefonregister auswendig oder gehen Sie einmal wieder ohne Einkaufzettel einkaufen.

Mit einem IQ Test, den man im Internet findet, erhalten Sie einen genauen Wert, altersentsprechend. Der Test enthält Fragen und nimmt in der Regel eine Stunde in Anspruch. Er umfasst verschiedene Aufgaben. Von Bildern, über Nummern bis zu verbalen Aufgaben. Um ein korrektes Ergebnis zu erhalten, sollte man konzentriert arbeiten und den Test auch nicht unterbrechen. Ist alles beantwortet, erhält man seine persönliche Auswertung mit seinem IQ Wert.

Erstellt am: 09.01.2012 um 12:25 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Als IQ wird der Intelligenzquotient bezeichnet

Der IQ ist eine Kenngröße der intellektuellen Leistungsfähigkeit und wird anhand eines Intelligenztestes ermittelt und mit einer geschätzten Normstichprobe der Durchschnittsbevölkerung verglichen. Der Durchschnittswert ist bei einem Intelligenztest der Wert 100. Die Standardabweichung wird mit 15 Punkten angegeben. Daher liegt hier die Normalverteilung um den Wert 100, also zwischen 85 und 115 Punkten. Je höher und je niedriger der Wert ist, umsoweniger wird dieser Wert erreicht. Der Wert errechnet sich immer im Vergleich mit einer Gleichaltrigengruppe. Die Testungen des Intelligenzquotienten müssen zudem auch an das allgemein verfügbare Wissen, die Allgemeinbildung angepasst werden. Um aussagekräfte Werte zu erhalten, werden sprachliche, mathmatische, logische Fähigkeiten und die Merkfähigkeit getestet. Ein IQ-Test ist so aufgebaut, dass der Höchstwert meist nicht erreicht werden kann und Probleme in Teilbereichen sich nicht signifikant auf die allgemeine intellektuelle Fähigkeit auswirken. Um alle Bereiche ausreichend und aussagekräftig testen zu können, dauert der Test mindestens eine Stunde und der Testteilnehmer sollte sich in ausreichend ruhiger Umgebung befinden und keinen Zeitdruck haben. Gerade IQ-Tests sind auch online durchführbar, da die statistische Auswertung und mathematische Berechnung gut durch Rechner durchgeführt werden kann.

Erstellt am: 04.01.2012 um 7:17 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test – Hinweis und Sicherheit

Ein IQ Test ist ein Test, der den Intelligenzquotienten eines Menschen misst. Die Intelligenz wird psychologisch definiert als Fähigkeit, sich mit neuen und unbekannten Dingen und Problemstellungen auseinanderzusetzen und diese zu lösen. Um diese Fähigkeit, die sich in verschiedene Teilgebiete teilt, zu messen, gibt es viele verschiedene Tests. Zu Beginn der Intelligenz Forschung haben sich einige Psychologen Gedanken darüber gemacht, wie die Intelligenz messbar gemacht werden kann. Diese Gedanken und Ideen wurden stetig weiter entwickelt und führen nun zu der Vielfalt auf dem Gebiet der IQ Tests.

Prinzipiell muss man unterscheiden, ob es sich um einen IQ Test für einen Erwachsenen oder ein Kind handelt. Bei Kindern kann ein Intelligenztest immer dann sinnvoll sein, wenn es durch Verhalten oder Leistungen vom Durchschnitt deutlich abweicht. In der Schule richtig auf eine Besonderheit bei der Intelligenz zu reagieren ist wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes. Eine dauerhafte Unterforderung oder Überforderung ist nämlich schädlich für die Psyche des Kindes. Wenn ein Wechsel in eine niedrigere oder höhere Klasse vorgeschlagen wird, kann durch einen Intelligenztest eine Teilleistungsbegabung- oder Schwäche ausgeschlossen werden. Ein IQ Test ist also ein wichtiges Instrument für besondere Kinder.

Aber auch bei Erwachsenen kann ein IQ Test sinnvoll sein, denn auch Erwachsene können Probleme mit dem Anderssein haben. In jedem Fall sollte das Ergebnis mit Sorgfalt betrachtet und die Konsequenzen bedacht gezogen werden.

Erstellt am: 28.12.2011 um 18:43 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Wie schlau sind sie? Machen Sie einen Intelligenztest!

Menschen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Charaktereigenschaften, sondern vor allem auch hinsichtlich ihrer Intelligenz. Mit einem IQ- Test können Frauen und Männer herausfinden, wie intelligent sie im Vergleich zu anderen Menschen sind, indem sie ihren eigenen Intelligenzquotienten mit den von anderen vergleichen.

Was wird getestet:

Ein seriöser Intelligenztest enthält die Bereiche Logik, Mathematik, Sprachverständnis, Wahrnehmung und Symbol-Verarbeitung. Dieser Umfang ist deshalb von Bedeutung, weil Menschen in diversen Gebieten unterschiedlich kompetent sind und ein Mensch nicht als „dumm“ eingestuft werden kann, nur weil er in einem Bereich schlecht abschneidet. Demzufolge müssen sämtliche Bereiche in Bezug zueinander gestellt und schließlich ein gemeinsamer Wert- der Intelligenzquotient, berechnet werden.

Nach dem Test: Was sagt der IQ aus?

Der Wert gibt die Leistungsfähigkeit eines bestimmten Individuums an. Ein Wert zwischen 90 und 110 gilt als durchschnittlich. Erreicht man einen IQ von weniger als 70, so deutet dies auf eine Lernminderung beziehungsweise auf eine geistige Behinderung hin, wohingegen ein Wert ab 130 für Hochbegabung steht. (vgl. Gerrig & Zimbardo, 18. Aufl.)

Änderung von Bereichen:

Die Inhalte der IQ- Tests werden immer wieder erneuert, weil sich auch die Anforderungen an den Menschen hinsichtlich seines Wissens im ständigen Wandel befinden. Die Wissenschaft ist heute viel weiter entwickelt als noch vor zwanzig Jahren und wird auch in Zukunft ständig neue Erkenntnisse hervorbringen. Diesem Umstand muss sich der Mensch natürlich anpassen und das neue Wissen integrieren und habitualisieren.

Erstellt am: 22.12.2011 um 12:51 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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IQ Test kostenlos ohne Anmeldung

Aktuell können Sie auf unserer Webseite einen IQ Test kostenlos ohne Anmeldung durchführen und nach Beantwortung der Testfragen Ihren persönlichen Intelligenzquotienten ermitteln sowie eine detaillierte Analye Ihrer persönlichen Intelligenzbereiche abrufen, wie Emotionale Intelligenz, Sprachliche Intelligenz, Logisch-mathematische Intelligenz und viele weitere Intelligenzbereiche. IQ Tests werden im Alltag immer wichtiger, da häufig bei Personalauswahlverfahren kleinere IQ Tests zum Einsatz kommen um eine schnelle Grundeinschätzung der Intelligenz des Testprobanden ermitteln zu können. Bereiten Sie sich daher durch gutes Intelligenztraining und Gehirnjogging auf einen IQ Test vor.

Erstellt am: 16.12.2011 um 16:43 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Der Ursprung der Intelligenz

In der Psychologie stellt die Intelligenz einen Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen dar. Eine allgemein anerkannte Definition von Intelligenz gibt es allerdings nicht. Angesichts langjähriger Forschungsarbeiten ist jedoch bekannt, wo die Intelligenz sitzt, welche Faktoren auf diese einwirken und wie sie gegebenenfalls gemessen werden kann.

Wo die Intelligenz zuhause ist

Welche Gehirnregion macht einen klugen Kopf aus? Noch vor wenigen Jahren blieb diese Frage größtenteils unbeantwortet. Forschern ist es nun in den letzten Monaten gelungen, den Scharfsinn des Menschen im Gehirn zu lokalisieren. Hierbei ist nicht nur die Funktionsfähigkeit einzelner Strukturen, sondern vielmehr der Einsatz mehrerer Hirnregionen erforderlich. Auch wenn Intelligenz nicht das gesamte Gehirn beansprucht, ist dennoch die einwandfreie Kommunikation diverser Hirnregionen vonnöten. Die Wissenschaftler nahmen hierbei anhand zahlreicher Stichproben eine interessante Untersuchung vor. Der Versuch fußte hierbei auf die vorhandenen und lokal begrenzten Hirnschädigungen einiger Probanden. Hierbei wurde der Zusammenhang zwischen der beschädigten Hirnregion und der allgemeinen Intelligenz der Testpersonen analysiert. Sie stellten fest, dass die Klugheit nicht lokal eingegrenzt werden kann, sondern ein klar umgrenztes Netzwerk von Gehirnbereichen für diese zuständig ist. Hiervon umfasst sind insbesondere die Nervenfaserverbindungen zwischen dem sogenannten Frontal- und dem Scheitellappen. Diese gehören dem Großhirn an und befinden sich an der Vorderseite und seitlich des Kopfes. In erster Linie hängt Intelligenz demnach von der effizienten Kommunikation mehrerer Hirnregionen und damit einhergehend von der Fähigkeit ab, unterschiedliche geistige Leistungen miteinander in Einklang zu bringen. Vor allem umfassen diese Leistungen das Arbeitsgedächtnis, visuell-räumliche und sprachliche Verarbeitungsprozesse sowie exekutive Abläufe, welche den geordneten Ablauf von Denkprozessen und Handlungen gewährleisten. Dieses Studienergebnis versetzt die Wissenschaftler nun in die Lage, die Zusammenhänge zwischen Intelligenz, Hirnregionen und Umweltfaktoren in Zukunft besser nachvollziehen zu können.

Welche Faktoren ausschlaggebend sind

Heutzutage besteht in der Psychologie breiter Konsens, dass sowohl Vererbung wie auch Umwelteinflüsse bei der Entwicklung von Intelligenz eine Rolle spielen. Die Herabilität von Intelligenz nimmt mit zunehmendem Alter von etwa 30% in der frühen Kindheit auf etwa 70-80% im Erwachsenenalter zu. Herabilität ist ein Synonym für Erblichkeit und gibt als Maßeinheit an, wie stark gewisse Merkmale von Genen oder von der Umwelt beeinflusst sind. Aus der Zunahme der Herabilität bei steigendem Alter kann ggf. gefolgert werden, dass Erwachsene mehr wie Kinder dazu tendieren, entsprechend dem eigenen Genotyp die Umwelt auszuwählen und zu formen, wodurch genetische Differenzen verstärkt werden. Viele Forscher machen das Erbgut für den Verlauf der Intelligenz verantwortlich. Diese Befürworter begründen Ihre These damit, dass sich die Umwelteinflüsse zumeist nicht näher identifizieren lassen und diese etwa auf gemeinsam heranwachsende Geschwister unterschiedlich wirken. Allerdings reicht die genetische Veranlagung allein nicht aus, um die teils erheblichen Intelligenzunterschiede zu erklären. Andere Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass das soziale Umfeld entscheidend auf die Intelligenz einwirkt. Einig sind sich viele Experten darüber, dass gewisse Risikofaktoren wie etwa Drogenkonsum der Eltern, Armut oder eine schlechte psychische Verfassung äußerst negativ auf die Entwicklung der Intelligenz einwirken können. Auch eine eventuelle Unterernährung oder auch ein sehr strenger Erziehungsstil können die Intelligenz beeinträchtigen. Grundsätzlich kann allerdings nicht behauptet werden, dass das ein oder andere Geschlecht intelligenter wäre. Je nach kognitiver Aufgabe schneidet mal das eine, mal das andere Geschlecht besser ab.

Kann Intelligenz tatsächlich gemessen werden?

Viele Menschen würden auf diese Frage wohl mit IQ Test antworten. Zunächst sollte sich jeder vor Augen halten, dass es nicht DIE, sondern unterschiedliche Intelligenzen gibt. Berühmte Wissenschaftler wollen sieben voneinander unabhängige Intelligenzen festgemacht haben, worunter die sprachliche, mathematische und räumliche. Heute gehen viele von zehn gleichgewichtigen Intelligenzbereichen aus. Der Erfolg eines Menschen hängt demzufolge von mehreren geistigen Faktoren ab. Darunter befindet sich etwa auch die kinästhetische Intelligenz für motorische Fähigkeiten, die musikalische für Rhythmusgefühl wie auch die intra- und interpersonale Intelligenz als soziale Kompetenz. Einige gehen zusätzlich auch von einer emotionalen Kompetenz aus. Ein IQ Test wird im Internet zu Hauf dargeboten. Logisches Denken, sprachliche Fertigkeiten, räumliche Abstraktion – das Angebot ist sehr vielfältig. Doch sind diese wirklich aussagekräftig? Angesichts der vielen Intelligenzbereiche kann ein IQ Test lediglich ein Gefühl dafür vermitteln, welche Fähigkeiten besonders ausgeprägt sind. Allerdings erlauben diese nur äußerst selten eine fundierte Aussage über die komplette Ausprägung der eigenen Intelligenz zu treffen.

Erstellt am: 13.12.2011 um 12:20 Uhr - Kategorie(n): IQ Test
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Wie intelligent bin ich wirklich?

Was ist ein IQ Test?
Ein IQ Test dient zur Messung der Intelligenz. Es handelt sich um einen Fragebogen, der verschiedene Kategorien umfasst. Diese beziehen sich auf alle möglichen Teile des Gehirns, es soll die allgemeine Leistung abgefragt werden. Wer gut in Mathe ist, kann in Deutsch Defizite haben. Die Auswertung vom IQ Test erfolgt mit Punkten. Jede Aufgabe gibt eine bestimmte Anzahl an Punkten, die addiert werden. Es wird kein Unterschied zwischen den einzelnen Aufgaben gemacht, es zählt nur das Gesamtergebnis. Natürlich kann man sich hinterher anschauen, in welchen Bereichen man besonders gut abgeschnitten hat. Ein IQ Test lässt sich ohne Aufseher machen und ist in jedem Buchladen erhältlich. Besonders wichtig ist dabei der zeitliche Aspekt. Die Testperson muss sich immer einen Wecker stellen, denn jede Aufgabe hat eine festgelegte zeitliche Begrenzung. Es ist wichtig, diese strikt einzuhalten. Ansonsten macht der IQ Test keinen Sinn mehr.

Wie ist ein IQ Test aufgebaut?
Ein IQ Test besteht aus einzelnen Kategorien, die nacheinander bearbeitet werden müssen. Die Aufgaben sind nicht wild vermischt, sondern gezielt sortiert. Eine Kategorie ist der sprachliche Bereich. Die Testperson muss zeigen, wie gut sie die deutsche Sprache beherrscht und damit logische Zusammenhänge herstellen kann. Es kommt also nicht auf Rechtschreibung oder Grammatik an. Der nächste Bereich im IQ Test kümmert sich gezielt um das logische Denken. Diverse Muster werden zu einem Zusammenhang verknüpft, der einen Sinn ergibt. Was sich zunächst ziemlich komplex anhört, wird beim Lesen der Aufgaben schnell klar. Ein weiterer Bereich ist das Arbeitsgedächtnis. Wie es der Name schon sagt, muss man sich im IQ Test gut erinnern können. Bilder oder Sätze werden gezeigt, die hinterher auf Papier gebracht werden müssen. Zum Schluss kommt als letzte Kategorie die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Hier zählt die Schnelligkeit! Zusammenhänge müssen mithilfe von Symbolen hergestellt werden. Die Testperson steht ständig unter zeitlichem Druck. Was nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erledigt wurde, wird mit null Punkten bewertet.

Ich werde schlauer!
Wer solche Tests gerne löst, wird mit der Zeit folgende Erkenntnis machen: Die Ergebnisse werden immer besser. Dies ist völlig normal, da das Gehirn durch solche Aufgaben gezielt trainiert wird. Ein IQ Test ist eine Art Gehirnjogging.

Erstellt am: 30.11.2011 um 9:20 Uhr - Kategorie(n): IQ Test


Allgemeinwissen wird durch Interesse und Neugier gefördert

Allgemeinwissen scheint wieder allgegenwärtig gefragt zu sein, wie schon lange nicht mehr. Das Fernsehen überfrachtet Sie geradezu mit Wissenssendungen zum Mitraten, bei denen auch deutlich wird: Nicht jeder, der in Deutschland als Promi gilt, hat auch das Allgemeinwissen gepachtet. Beeindruckende Persönlichkeiten dagegen wie Altkanzler Helmut Schmidt oder Entertainer Harald Schmidt zeigen immer wieder auf beeindruckende Art und Weise auf, wie attraktiv ein fundiertes Allgemeinwissen auf die Umwelt wirkt und dass sich echtes Allgemeinwissen von oberflächlichem Halbwissen fundamental unterscheidet.

Doch was können Sie tun, um Ihr Allgemeinwissen zu fördern? Die wichtigste Bedingung ist eigentlich ganz einfach: Interessieren Sie sich für die Ereignisse in ihrer Umwelt. Ein fundiertes Allgemeinwissen können Sie sich nicht dadurch aneignen, dass Sie ein Wissens-Lexikon auswendig lernen, sondern vol allem dadurch, dass Sie sich aktiv mit den Dingen, die Sie umgeben auseinandersetzen – was übrigens auch genau das Gegenteil von passiver Berieselung aus dem Fernsehen ist. Um die eigene Umwelt zu erforschen, müssen Sie nicht weit gehen: Schauen Sie sich beispielsweise in Ihren eigenen vier Wänden um. Welche Möbel stehen in Ihren Räumen – sind Sie aus Hartholz oder Weichholz gefertigt? Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Hartholz und Weichholz? Machen Sie sich schlau, recherchieren Sie im Internet. Jede beantwortete Frage wird eine neue aufwerfen und Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Fragen, die unser Allgemeinwissen fördern, können wir uns zu Hauf selbst stellen: Wodruch wird Schimmel in Wohnungen ausgelöst? Wer hat die Rauhfaser-Tapete erfunden und warum? Seit wann gibt es Dunstabzugshauben in Küchen? Solche Fragen rund um das Allgemeinwissen sind übrigens auch prima geeignet, um sich einen regnerischen Nachmittag mit der ganzen Familie unterhaltsam zu vertreiben – denn an so einem selbstkreierten Wissensspiel haben Groß und Klein ihren Spaß – und vor allem ihren Nutzen.

Um eine fundierte Allgemeinbildung zu erwerben, ist es aber auch nötig, auf das Wissen anderer zurückzugreifen. Lesen Sie. Lesen Sie nicht nur, was Sie meinen, lesen zu müssen – sondern auch das, was Sie wirklich interessiert. Auch in Modezeitschriften – wer hätte es geahnt – ist viel Allgemeinbildung versteckt. Was ist ein Vintage-Stil, wer hat ihn erfunden? Wer war das erste It-Girl aller Zeiten? Um mit den tagesaktuellen Nachrichten gut vertraut zu sein, empfiehlt sich eine qualitativ hochwertige Tageszeitung – mit mehr Text als Bildern. Versuchen Sie nicht, die ganze Zeitung durchzulesen. Wissensaneignung soll trotz aller Wichtigkeit immer noch Spaß machen und nicht in einen Marathon ausarten. Zudem können Sie sich sowieso nicht den Inhalt aller Texte merken. Konzentrieren Sie sich statt dessen auf drei, vier Artikel aus verschiedenen Sparten: Beispielsweise Politik, Wirtschaft. Kultur und Sport. Lesen Sie die Artikel langsam, denken Sie über das Gelesene nach und versuchen Sie, den Inhalt gedanklich mit Ihnen bekannten Themen mit ähnlichem Inhalt zu verknüpfen.

Schließlich muss an dieser Stelle gesagt werden, dass beim Thema Allgemeinbildung das Fernsehen keineswegs verpönt werden darf. Klassiker wie „Casablanca“ oder „Der Pate“ zu kennen, zählt schließlich auch zum Allgemeinwissen. Nur: Ersparen Sie sch Trash – Sendungen und Serien ohne echten Mehrwert für Sie, deren oberflächlicher, belangloser Inhalt Ihre Intelligenz beleidigt. Schauen Sie sich neben Nachrichtensendungen vor allem Reportagen an: Wie leben fremde Völer? Wie werden Brücken gebaut? Binnen Kurzem werden Sie selbst erleben, wie Ihr Wissensschatz wächst.

Erstellt am: 09.11.2011 um 9:52 Uhr - Kategorie(n): IQ Test


Intelligenz – was sie ausmacht und wie sie erfasst werden kann

Das Konzept der Intelligenz fasziniert Forscher und Laien seit Jahrzehnten gleichermaßen, doch was meint dieses Konzept eigentlich? Wie wird sie gemessen, welche Faktoren beeinflussen sie konkret? Zentral für die Betrachtung und vor allem Messung der Intelligenz ist der so genannte IQ (Intelligenzquotient). Er gibt in einer konkreten Zahl an, wie stark die Intelligenz bei einem Menschen ausgeprägt ist. Ursprünglich wurde die Formel zur Berechnung der Intelligenz in Frankreich erfunden, um herauszufinden, welche Kinder für die Einschulung geeignet sind und welche nicht (Stichwort ‚Intelligenzalter‘ von Binet und Henri). Später erschuf man dann eine Formel, die auf einer großen Normstichprobe beruht und so verlässliche Werte liefert: IQ = 100 + 15 * z, wobei z der jeweils individuell gemessene Wert bei einem Intelligenztest mit dem Mittelwert 100 ist.

Die Verteilung der Intelligenz folgt einer Normalverteilung, d.h. die meisten Menschen (weit mehr als 70 %) haben einen mittleren IQ zwischen 85 und 115. Werte darüber und darunter sprechen für eine über- bzw. unterdurchschnittliche Intelligenz. Wer einen IQ von über 130 hat, der gilt als hochbegabt. Viele berühmte Persönlichkeiten und Forscher hatten einen extrem hohen IQ (wie etwa Albert Einstein), was auch erklärt, warum der IQ so faszinierend wirkt: Menschen verbinden sie automatisch mit Ideenreichtum, Innovation und einem hohen Maß an Kreativität. Insgesamt aber ist die Intelligenz breit gefächert, d.h. sie lässt sich nicht nur an einem Merkmal festmachen. Der so genannte g-Faktor besagt, dass Intelligenz aus mehreren Facetten besteht. Diese nennt man auch Primärfaktoren: Wahrnehmungsgeschwindigkeit, Sprachverständnis, Wortflüssigkeit , schlussfolgerndes Denken , rechnerisch-mathematische Fähigkeiten, Raumvorstellung und Gedächtnis. Menschen mit hohem IQ weisen in der Regel in allen Feldern überdurchschnittliche Werte auf.

Hinzu kommen weitere wichtige Facetten, die vor allem im Beruf und Alltag von Bedeutung sind: emotionale, kommunikative sowie soziale Intelligenz. Intelligenzunterschiede sind auch neurologisch erklärbar: intelligentere Menschen verfügen über ein effizienteres Nervensystem, das Informationen schneller sowie vernetzter und mit deutlich weniger Ressourcenverbrauch verarbeiten kann.

Ist der IQ eine Frage des Alters und der Gene? Hier muss zunächst zwischen kristalliner und fluider Intelligenz unterschieden werden. Erstere bezieht sich auf unser gesammeltes Wissen, das zweite Konzept auf die Geschwindigkeit der Verarbeitung. Es wird deutlich, dass die kristalline Intelligenz im Alter zunimmt, die fluide nimmt dagegen ab. Dies ist eine gute Nachricht für das Alter: Zwar nimmt die Geschwindigkeit des Denkvermögens etwas ab, insgesamt kann man aber auf einen großen Wissensschatz zurückgreifen. Insgesamt bleibt der IQ bis ins hohe Alter konstant, er erreicht mit etwa 18 Jahren seinen Höhepunkt. Die Gene beeinflussen den IQ maßgeblich, d.h. konkret zu 50 bis 60 %. Zwillingsstudien zeigen, dass der IQ bei eineiigen Zwillingen nahezu identisch ist. Aber auch Umweltfaktoren spielen eine zentrale Rolle und können den IQ maßgeblich beeinflussen. Ein förderliches (Lern)umfeld kann also die Entwicklung des IQs sowie der Fähigkeiten insgesamt nachhaltig verbessern, dies gilt insbesondere für das frühe Kindesalter. Man kann Intelligenz also vererben, aber diese kann sehr schnell verkümmern, wenn das Umfeld nicht geistig anregend und stimulierend ist.

Fazit: Intelligenz ist ein Konzept mit vielen Facetten. Neben erblichen Dispositionen beeinflussen Umweltfaktoren stark die Entwicklung besonders im Kindesalter. Eltern haben also bei der Erziehung die Chance, ihre Kinder gezielt und nachhaltig zu fördern. Der IQ nimmt im Alter nicht ab, nur die Geschwindigkeit der Informationsbearbeitung nimmt etwas ab, was aber durch einen größeren Wissensschatz quasi kompensiert wird. Nicht zuletzt hat der IQ ein solches Prestige und einen solchen Stellenwert in der Gesellschaft, da sich der IQ bzw. schulische Leistungen als Prädikator für berufliche Leistungen bestens eignen. Nicht umsonst also spielen Noten in Zeugnissen oder bei Absolventen eine so große Rolle im Rahmen der Personalauswahl und Einstellung von Mitarbeitern. Da der IQ normalverteilt ist, finden sich Ausreißer nach oben und unten nur in sehr geringem Maße. Die überwältigen Mehrheit der Bevölkerung liegt im ‚Normalbereich‘.

Erstellt am: 26.10.2011 um 13:16 Uhr - Kategorie(n): IQ Test


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